Südtirol Aldein in Südtirol

Über Feuchtwiesen, Lärchenwälder, Sandstein-Canyons und gar nicht so ferne Gletscher
Warum viele unsere Landschaft schräge finden
Als die Aldeiner Gegend noch am Meer lag oder etwas darunter – so vor 200 Millionen Jahren - , da bauten Korallen, Muscheln und Bellerophonschnecken an unseren Attraktionen: am Weißhorn oder an den Schichten des Bletterbach-Canyon. Wir glauben darum auf künstliche Attraktionen verzichten zu können.
Gewiß gibt es auch Sehenswürdigkeiten jüngeren Datums, beispielsweise Porphyrschluchten, eiszeitliche Findelsteine, romantische Lärchenwiesen, schattige Kastanienhaine, kurzum eine Landschaft, lieblich zu jeder Jahreszeit, mit natürlichen Anziehungspunkten, wie sie auch Wiedehopf, Feuersalamander und – im Spätherbst – Seidenschwanz bevorzugen.
Das Sonnenplateau mit Aldein und Radein hat noch ursprünglichen Reiz. Ein Paradies, mit Verlaub. Wem das noch nicht reicht, findet im weiteren Umkreis alle Südtiroler Herrlichkeiten vom Blauburgunder-Himmel im Tal – bei Mazzon – bis hinauf zu den bizarren, scharfen Graten der Dolomiten. Und auch das ewige Eis ist nicht fern.

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